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TATJANA MATE



tatjana mate


Tatjana Maté ist ausgebildete Konzertgeigerin. Aufgewachsen in London als Kind serboslowenischer Eltern, begann sie in England mit ihrer Ausbildung und erspielte sich etliche Preise und Auszeichnungen. Feste Anstellungen bei deutschen Orchestern waren das Resultat. Nach Jahren der immer wieder kehrenden klassischen Repertoires kam Tatjana an den Punkt, wo sie sich dafür entschied, ihre eigenen musikalischen Vorstellungen zu entwickeln. Die praktizierende Buddhistin begann, ihre Musik mit Hilfe von Computern zu komponieren. Ihre Stimme und die Geigenparts wurden dann über die Computerspuren gespielt.
Dadurch entsteht eine eindrucksvolle Mischung aus Elektronik und live instrumentaler Musik, die die Hörer fasziniert. Als musikalische Zigeunerin schöpft die Künstlerin aus dem Fundus aller musikalischen Stile und Kulturen und verknüpft diese mit ihren eigenen Vorstellungen.

Die Live Umsetzung der Songs der neuen CD "Tree" sowie einiger Titel, die nicht auf der Veröffentlichung zu hören sind, wird dem Konzertbesucher in einer ungewöhnlichen, absolut beeindruckenden und qualitativ hochwertigen Solo-Performance dargeboten, bei der neben Geigen, Rebek und Stimme auch Licht, Dias und Bilder eine wichtige Rolle spielen.


Presseberichte:

Zentralnerv, Nürnberg
„Tatjana Maté komponiert fragile Geigenmelodien mit Popanstrich, legt gelegentlich harte Beats darunter und verpasst den Nummern mit zerbrechlichem Sopran mystische Texte auf Latein, Englisch, Afrikanisch oder Japanisch. Ein interessanter Dschungel zum Chillen, phantasievoller Crossover zwischen Klassik und Mittelalter.“

Neue Presse, Coburg
„Künstlerischer Spagat zwischen Bamberger Symphonikern und elektronischer Popmusik“
„Was bei Künstlern wie dem Geiger André Rieu oder dem Tenor Helmut Lotti zur Anbiederung an das Triviale, Kitschige und Gewöhnliche verkommt, wird bei Maté zum Flirt mit der Muse des Außergewöhnlichen. Schon beim ersten Zuhören gibt sich die Akteurin als Seelenverwandte von Künstlerinnen wie Lisa Gerard, Björk oder Enya zu erkennen, für die es ebenfalls keine räumlichen, zeitlichen und stilistischen Grenzen gibt.
Es ist dieser Wagemut, der von einem Hang zum Unorthodoxen geprägt ist, der diese Musikerin und ihre Lieder so faszinierend für den Zuhörer werden lässt.“

Fränkische Nacht, Bamberg
„Fragile, mitunter exotisch anmutende Violinenklänge treffen auf rudimentäre Computer-Beats und sphärischen Frauengesang mit mystischen Texten – der gelungene Saitensprung einer begabten Grenzgängerin zwischen traditioneller Klassik und innovativer Populärmusik.“

Doppelpunkt, Erlangen/Nürnberg
„Tatjana Maté geht eigene, wenig betretene Wege. Sie verbindet Elektronik, Folklore und Ethno mit ungewöhnlichen Arrangements, die sie in die Nähe von Björk stellen. Kein Stück gleicht auch nur entfernt dem anderen, als schöpfe sie aus einem unendlichen Klang- und Stilfundus. Ich hoffe, die komplette CD folgt bald nach.“

Fürther Nachrichten
Konzertbericht: „Mit einem kühnen Sprung gleich in den eigenen Klangwelten gelandet“
„Die Violinistin und Sängerin Tatjana Maté riss ihr Publikum beim Auftritt im Blue Note rückhaltlos mit. Allenfalls ihre voll ausgereifte Technik lässt beim Konzert auf den klassischen Hintergrund schließen. Ihre Musik ist hingegen ein Streifzug durch den Spielplatz der unbegrenzten Möglichkeiten. Begleitet vom variablen, einfühlsamen Percussionisten Stefan Barnikel und unterstützt von selbst kreierten elektronischen Loops sowie zusätzlichen Violin- und Gesangsspuren erschafft sie eine Klangwelt, die vertraute Formen konsequent ignoriert.
Erstaunlich, dass diese Musik bei all ihrer Vielfältigkeit nie beliebig klingt, ebenso, dass trotz des massiven Elektronik-Einsatzes die Wärme, der Humor und die Spontaneität nicht verloren gehen. Das restlos begeisterte Publikum war sich wohl einig: Hier hat sich eine hochtalentierte Künstlerin freigeschwommen, die ihren eigenen Weg gehen wird.“

Nürnberger Nachrichten
„Futter für die Fantasie aus einer wunderlichen Welt“
„Ihre Debut-CD ist ein erfrischender Spaziergang durch eine wunderliche Welt, in der jederzeit alles passieren kann: Rhythmisch prägnante Loops pochen zu verschlungenen Zigeunermelodien, afrikanisch inspirierte Perkusssionfiguren schieben sich polyrhythmisch übereinander, ein entrückter, mehrstimmiger Chor flötet selig, dann wieder wilde Breakbeats und stakkatoartige Geigenattacken. Man darf gespannt sein, wohin die Reise noch geht.“