KNOCK OUT MUSIC BOOKING
SUTCLIFFE

Musik sagt manchmal mehr als tausend Worte. Die 5 Musiker
aus
dem Großraum Nürnberg verzichten auf jeglichen
Gesang. Sie
schaffen mit ihrem Sound musikalische Klanglandschaften –
oder
auch anders gesagt – sie bieten dem Publikum einen
„instrumentalen Kopfkinosoundtrack“.
Vergleichsweise fallen gerne Namen wie Giant Sand, Tortoise oder
Soundtracks zu Tarantino-Filmen.
Der Film beginnt mit den ersten Tönen, Landschaften ziehen vor
dem
inneren Auge vorbei, Szenen entwickeln und verändern sich....
ganz
langsam oder in rasendem Tempo. Durch ihren weiten Sound und eine
vielschichtige Instrumentierung entstehen komplexe Klanglandschaften.
Die klug arrangierten Songs von Sutcliffe die mal countryesk, mal
bluesig und fast immer nach einer Portion 60’s Gitarrensound
klingt, nehmen den Zuhörer auf eine ganz eigene Weise mit.
Auf der Bühne im Hintergrund als visueller Teil an der
Leinwand
werden Filmschnipsel abgespielt. Das untermalt ihren Sound und
umgekehrt, und der Zuschauer wird in den Bann gezogen.
Wer die Band schon auf dem Bardentreffen-Festival, im Club Stereo, auf
dem Endzeit-Festival etc. erleben durfte, der weiß wovon hier
die
Rede ist.
Das Stadtmagazin „Prinz“ ernannte Sutcliffe zu
einem der „heißesten Newcomer
Deutschlands“
Das erste Album „Sutcliffe“ erschien am 08.05.2009
auf
„Beste Unterhaltung“ im Vertrieb von Broken Silence
und ist
somit in ganz Deutschland, in Österreich und in der Schweiz
erhältlich.
Große Radio und Print-Promotion für D, AT, CH
über Beste Unterhaltung.
Der Bayrische Rundfunk – BR2/ Zündfunk –
hatte es in seiner Rotation. Die CD wird nach wie vor eingesetzt.
SUTCLIFFE SIND:
Joe.B.Good: Bassgitarre, Programmierung, Video
Herr Hofer: Gitarre, Akustik-Gitarre
Mel: Akkordeon, Orgel
Jupp Colt: Pedal-Steel-Guitar, Gitarre
Albi: Schlagzeug Percussion, Video
VERÖFFENTLICHUNGEN
CD Kopfkino, 6 Songs 2007
CD wug-no.1, Samplerbeitrag 2007
CD Bardentreffen Nürnberg, Samplerbeitrag 2008
CD Strassenkreuzer, Samplerbeitrag 2008
CD Sutcliffe 2009 (Beste! Unterhaltung / Broken Silence)
CD Mom, where are the seahorses? 2010 (Beste! Unterhaltung / Broken Silence)
Stimmen zu ihrem
aktuellen Album „Sutcliffe":
Offensichtlich nach dem Früh-Beatle Stuart Sutcliffe benannte
Instrumental-Band aus dem Fränkischen mit einem rundum
großartigen Debütalbum. Denn die fünf
Burschen machen
endlich mal das Naheliegende: nämlich die besten Momente von
Calexico, Tito & Tarantula, Chris Isaak und Santo &
Johnny zu
vereinen. Friends Of Dean Martinez machen ja auch etwas
ähnliches,
aber was bei jenen so elegisch, schwer und
Morricone-mäßig
gerät, klingt bei Sutcliffe upliftend, dynamisch und nach
scharfem
Tex-Mex-Chilli schmeckend. Mit viel Twang in der Gitarre, edler Pedal
Steel und einem folky Akkordeon, das für Bodenhaftung sorgt.
Ihre
erste EP hieß ganz treffend „Kopfkino“,
denn hier
werden gekonnt musikalische Western-Klischees bedient, das Ganze aber
mit Groove und gelegentlich durchaus tanzbar. Manchmal sieht man fast
schon das notorische Tumbleweed durchs Hörspielbild rollen.
Auch
ein Pluspunkt: die neuen Songs sind ganz hervorragend produziert,
transparent und druckvoll. Gesang vermisst hier kein Mensch.
(Joe Whirlypop – Glitterhouse)
Ebenfalls schon lange träumt man davon, live im Frankenstadion
zu
spielen. Schon jetzt sind einige der Songs in den Werbespots einer
Bekleidungsfirma bei jedem Heimspiel in der Halbzeitpause zu
hören. Wenn der Club aufsteigt, sogar in der Ersten Liga. Ein
Schritt von vielen. Und zusammen mit einem Album, das sich nach allem,
aber nicht nach einer Band aus der Metropolregion anhört, sind
das
zwei große Schritte in die richtige Richtung.
(Nürnberger
Zeitung 05/09)
sutcliffe hat den groove. die band versprüht große
coolness,
die songs schwingen lässig aus den boxen. auch in den
getragenen
stücken ist eine typische leichtigkeit zu spüren, die
die
songs dahin-, aber nicht davonschweben lässt. twang- und
surfgitarre sorgen für zusätzliche akzente, die orgel
(mel)
ist tief im sound der 60er jahre verwurzelt. calexico und yo la tengo
lassen ebenso grüßen wie die leopold kraus
wellenkapelle.
(Fürther
Nachrichten 05/09)
Auf dem nun erscheinenden, gleichnamigen Album präsentiert das
Quintett einen vielschichtig instrumentierten und clever arrangierten
Mix aus coolem 60s-Gitarrensound, lässig entspannten Country-
und
Bluesklängen und gelegentlichen Klezmeranleihen, der
Vergleiche
mit Bands wie GIANT SAND, SOULED AMERICAN oder TORTOISE
zulässt.
Einfach wunderschön!
(Amöbenklang
Mailorder)
Kopfkino-Landschaften ziehen bei diesen neun
Instrumentalstücken
vorüber. Sutcliffe ist ein Quintett aus dem
Großraum
Nürnberg und macht düsteren Country-Rock, der
irgendwo
zwischen staubigem Wüstensand, Spaghetti-Western und
swingender
Sixties-Tarantino-Coolness pendelt. Sicherlich klingen hier Anleihen
der ganz Großen wie Tortoise oder Calexico durch. Mit
umfangreicher Instrumentierung, u.a. Pedal-Steel, Akkordeon und diesem
und jenem Effekt aus der Dose nehmen die fünf Franken, die
sich
nach dem Früh- und Ex-Beatle Stuart Sutcliffe benannt haben,
uns
mit auf eine Reise durch diese herbeimusizierten Bilderwelten. Halten
uns darin gefangen vom ersten bis zum letzten Song. Einfach
lässig, einfach schön.
Bewertung: vier von fünf"
(Kieler Nachrichten)
Liegt hier schon einige Wochen rum diese CD der Kapelle aus
Nürnberg. Warum haben die sich eigentlich nach Stuart
Sutcliffe
benannt? Der leider viel zu früh an einem Hirntumor
verstorbene
erste Beatles Bassist sollte wohl vor allem dem Vergessen entrissen
werden. War halt ein cooler Typ mit Existenzialisten Rolli,
Sonnenbrille und einem gewissen James Dean Flair. Die Musik der Band
Sutcliffe dagegen hat mit Großbritannien und Liverpool nur
sehr
mittelbar zu tun. Allenfalls der Gitarrensound erinnert entfernt an den
der Shadows. Ist übrigens auch alles instrumental hier bei
Sutcliffe. Das sollte man auf jeden Fall erwähnen. Ansonsten
sind
das so Soundscapes wie bei Filmmusiken. Tarantino, you know?
Oder
Morricone. Wobei letzterer ja Komponist ist und viele Musiken
für
klassische Western geschrieben hat, während der erste eher
tolle
Musik für seine Filme entdeckt. Tito & Tarantula zum
Beispiel.
Sutcliffe greifen das auf. Ihre Musik erinnert an Wüsten,
Texas,
Saloons, Mexiko, lange Ritte über die Prärie
– oder die
Autobahn. Wenn zu den verschiedenen Gitarren dann noch Slide und
schließlich Akkordeon dazu kommt, dann ist auch
Kaurismäki
mit von der Partie. Feine Sache. ***
(Guitar Galore No
169 Juni 09 – Mike Korbik)
Kann es eine Band heute noch schaffen, mit rein instrumentaler Musik zu
begeistern, die nach 60-er Jahre, speziell im Gitarrensound, mit viel
Country und Blues klingt? Ich hätte nicht gedacht, dass das
funktioniert. Sutcliffe schaffen aber genau das mit ihrem selbst
betitelten Debütalbum, nach einer EP mit dem treffenden Titel
Kopfkino.
Den fünf Musikern aus dem Großraum Nürnberg
gelingt es
problemlos, mit ihrer Musik in den Bann zu ziehen. Oft wird das ganze
mit Filmmusik zu Tarantino-Filmen verglichen und man liegt damit gar
nicht so schlecht. Weiträumige Landschaften ziehen vor dem
inneren
Auge vorbei. Es ist heiß und plötzlich sieht man
eine
einsame Gestalt in der Ferne, die eine leichte Staubfahne hinter sich
herzieht.
Die Musik wird lässig cool vorgetragen. Vor allem die Mischung
aus
Vintage-Gitarrensound und schönen Orgelsounds gibt der Musik
ein
angenehm luftiges Flair. Neben den ausgesprochen guten
Instrumentalisten sind die Arrangements ein großer Pluspunkt
bei
der Musik von Sutcliffe. Kein Ton sitzt an der falschen Stelle, alles
ist exakt aufeinander abgestimmt. Das hat schon große Klasse.
Unbedingt Antesten!
(18 von 20 Punkten
www.musikanisch.de)
Stimmen zu ihrer
Demo CD Kopfkino:
„...ein wunderbares stück musik...“
(thees uhlmann,
sänger von tomte)
„lässig, schwül und bluesig - sutcliffes
musik schafft
vor allem atmosphäre.denn sie wissen was sie tun.“
(intro 09/07)
„eine leichte, sommerliche meeresbrise schwingt in ihrer
musik mit,
und im 60er-jahre gitarrensound ein wenig pulp
fiction-coolness.“
(ard.de 01/07)
„einfach. wunderschön. einfach
wunderschön.“
(das dosierte leben nr.59)
„...sehr klug arrangiert. tatsächlich machen alle
kopfkino-tracks, egal ob gitarresk an die 60er angelehnt
oder nicht, viel spass. zurecht hat sich sutcliffe nach stuart
sutcliffe, dem ex-beatle, benannt.“
(prinz 07/07)
„....einfach fallen lassen in das mitreißende
gesamtkunstwerk und luftschnappend mitschwimmen, denn
eintönigkeit sucht man vergebens. (...) mit ‚dakota
building’ und ‚n.m.2.l.’ ... machen
sutcliffe musik
für
hirn und herz, mit sogartiger wirkung und verdammt tanzbarem
stil...“
(fürther
nachrichten 01/08)
„...die bereits vom br2-magazin zündfunk
ausgezeichnete band überzeugt mit ihrem spielfreudig
dargebotenen düsteren country-rock. ungewöhnlich
instrumentiert, u.a. mit akkordeon, erzeugt ihr
‚kopfkino’, so der titel der debut-cd, die
atmosphäre schmutziger italo-western...“
(nürnberger
nachrichten 11/07)